Jetzt ist Atempause angesagt! – unser Onepager zur Tarifrunde #Chemie26

In der deutschen Chemie-Industrie bleibt derzeit kein Stein auf dem anderen. Einschnitte, Anlagenschließungen, Stellenabbau – die Chemie verliert an Substanz. Investitionen fließen mehr und mehr in andere Regionen der Welt, weil der Standort Deutschland aufgrund hoher Kosten für Energie, Arbeit und Bürokratie Wettbewerbsfähigkeit verloren hat. Es ist absehbar, dass unsere Branche in naher Zukunft eher schrumpft als wächst. Angesichts dieser Herausforderung müssen die Sozialpartner Verantwortung übernehmen: Die Verhandlungen für 585.000 Beschäftigte in 1.700 Unternehmen beginnen Mitte Januar 2026.